Die Wirtschaftskanzlei Penningtons Manches Cooper LLP setzt KI-gestützte Smart Sockets von measurable.energy ein, um ungenutzte Geräte automatisch abzuschalten. Maschinelles Lernen analysiert kontinuierlich den Stromverbrauch an den Steckdosen und identifiziert ineffiziente Leerlaufphasen von Bürogeräten. Auf diese Weise senkt die Kanzlei ihren Energieverbrauch und unterstützt ihre seit 2019 verfolgte Net-Zero-Strategie.
Bürogebäude verbrauchen erhebliche Mengen an Strom durch Geräte, die nach Feierabend im Standby-Modus verbleiben. Durch KI-gestützte Smart Sockets lassen sich diese Leerlaufverluste an der Steckdose stoppen und Fortschritte auf dem Weg zu Net-Zero beschleunigen.
In gewerblichen Bürogebäuden entfällt ein beträchtlicher Teil des Energiebedarfs auf IT- und Peripheriegeräte, die außerhalb der Arbeitszeiten im Standby-Modus weiter Strom beziehen. Eine KI-gestützte Smart-Socket-Lösung misst den Energieverbrauch direkt an der Entnahmestelle und erkennt anhand von Lastprofilen, ob ein Gerät aktiv genutzt wird oder unnötig Energie vergeudet. Registriert das System einen dauerhaften Leerlauf, unterbricht die intelligente Steckdose die Stromzufuhr automatisch und verhindert so kontinuierliche Grundlastverluste. Die gewonnenen Verbrauchsdaten werden zentral aggregiert und stehen dem Facility-Management in Echtzeit zur Verfügung. Durch diese automatisierte Laststeuerung entfällt die fehleranfällige manuelle Kontrolle jedes einzelnen Schreibtisches oder Gemeinschaftsgeräts nach Feierabend. Organisationen können dadurch ihren CO2-Fußabdruck messbar verringern und verfügen zugleich über verifizierte Betriebsdaten für die ESG-Berichterstattung. Die Technologie verbindet hardwarenahe Sensorik mit Machine-Learning-Algorithmen, um Gebäude ohne bauliche Großmaßnahmen energieeffizienter zu betreiben.
Herkömmliche Zeitschaltuhren oder starre Softwareprofile schalten Stromkreise nach festen Zeiten ab und können nicht erkennen, ob ein Gerät tatsächlich ungenutzt ist oder noch einen wichtigen Prozess ausführt. Maschinelles Lernen hingegen analysiert die individuellen Lastkurven der angeschlossenen Verbraucher und unterscheidet echten Leerlauf von produktiver Nutzung. Die KI passt sich flexibel an unregelmäßige Arbeitszeiten an und vermeidet versehentliche Abschaltungen wichtiger Geräte.
Wirtschaftskanzleien und Dienstleister heben sich im Wettbewerb ab, indem sie ihre Net-Zero-Ziele durch nachprüfbare Technologien im operativen Betrieb hinterlegen. Mandanten mit strengen Beschaffungsrichtlinien bevorzugen Partner, die ihren eigenen CO2-Ausstoß nachweislich reduzieren.
Die gezielte Unterbindung von Standby- und Leerlaufverlusten senkt die laufenden Stromkosten von Büroflächen ohne teure Umbauten an der Gebäudesubstanz. Durch automatisierte Steuerung entfallen manuelle Kontrollgänge des Facility-Managements, während gleichzeitig verlässliche Verbrauchsdaten für Energieaudits entstehen.
Das Facility-Management erhält über zentrale Plattformen detaillierte Einblicke in das Verbrauchsverhalten aller angeschlossenen Geräte. Abschaltungen erfolgen autonom anhand erlernter Nutzungsmuster, wodurch Lastspitzen und unnötige Grundlasten ohne manuellen Eingriff vermieden werden.
Beschäftigte werden von der manuellen Verantwortung entlastet, vor Feierabend alle Peripheriegeräte aufwendig stromlos zu schalten. Die Technik arbeitet im Hintergrund, sodass sich der Arbeitsfokus voll auf die inhaltlichen Kanzleiaufgaben richtet.
Das Facility-Management wandelt sich von einer rein instandhaltenden Funktion zu einem aktiven Gestalter datengestützter Energieeffizienz.
Facility- und IT-Teams eignen sich Kenntnisse in der Konfiguration von IoT-Plattformen und der Interpretation von KI-gestützten Lastprofildaten an.
Die Zusammenarbeit mit nachhaltig agierenden Kanzleien stärkt das Vertrauen in die Ernsthaftigkeit unternehmerischer ESG-Strategien.
Kunden und Mandanten profitieren von Dienstleistern, die Verantwortung für ihren ökologischen Fußabdruck übernehmen und Klimaschutz im operativen Alltag umsetzen.