Der Kern dieser Arbeit ist Übersetzung zwischen Bedarf und System: herausfinden, was Nutzer und Unternehmen brauchen, und daraus IKT-Strategien und -Ressourcen machen. Sicherheit, Schulung, Systempflege – die Verantwortung reicht von der Anschaffung bis zum laufenden Betrieb.
Führungskräfte in der IKT-Dienstleistung sorgen dafür, dass Computer- und Kommunikationssysteme eines Unternehmens funktionieren, sicher sind und zu den Anforderungen der Nutzer passen.
Führungskräfte in der Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie planen, leiten und koordinieren die Beschaffung, Entwicklung, Wartung und Nutzung von Computer- und Telekommunikationssystemen, entweder als Leiter einer Abteilung oder als Generaldirektor eines Unternehmens oder einer Organisation, die keine Führungshierarchie aufweist. Zu den Aufgaben gehören - (a) Beraten von Nutzern, Management, Anbietern und Technikern zur Einschätzung des Computerbedarfs und der Systemanforderungen sowie Festlegen der Technologie zur Erfüllung dieser Anforderungen; (b) Formulieren und Leiten von Strategien, Richtlinien und Plänen für Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT); (c) Leiten der Auswahl und Installation von IKT-Ressourcen sowie der Bereitstellung von Nutzerschulungen; (d) Leiten des IKT-Betriebs, Analysieren von Arbeitsabläufen, Festlegen von Prioritäten, Entwickeln von Standards und Setzen von Fristen; (e) Beaufsichtigen der Sicherheit von IKT-Systemen; (f) Zuweisen, Überprüfen, Verwalten und Leiten der Arbeit von Systemanalytikern, Programmierern und anderen mit Computern befassten Beschäftigten; (g) Bewerten der Technologienutzung und des Technologiebedarfs der Organisation sowie Empfehlen von Verbesserungen wie Hardware- und Software-Upgrades; (h) Aufstellen und Verwalten von Budgets, Kontrolle der Ausgaben und Sicherstellung der effizienten Nutzung von Ressourcen; (i) Festlegen und Leiten von betrieblichen und administrativen Verfahren; (j) Beaufsichtigen der Auswahl, Schulung und Leistung des Personals; (k) Vertreten des Unternehmens oder der Organisation bei IKT-bezogenen Tagungen, Seminaren und Konferenzen. Beispiele für die hier eingeordneten Berufe: - Leiter Anwendungsentwicklung - Chief Information Officer - Leiter Datenverarbeitungsbetrieb - Leiter Datenverarbeitung - Leiter IKT-Entwicklung - Direktor Informationssysteme - Information-Technology-Manager (IT-Manager) - Internetdiensteanbieter - Netzwerkmanager
CDO · Chief Information Officer · Chief Technology Officer · CIO · CTO · Dokumentationsmanager · Dokumentationsmanager im Bereich IKT · Dokumentationsmanager/Dokumentationsmanagerin · Dokumentationsmanagerin · Dokumentationsmanagerin im Bereich IKT · EDV-Leiter · EDV-Leiterin · +98 weitere
Quelle: ESCO (untergeordnete Occupations der ISCO-08-Gruppe 1330) und eigene Zuordnungen von SapientShift fuer Praxisrollen ohne ESCO-Entsprechung.
Das Konzipieren von IT-Lösungen ist für genau diesen Beruf als moderat betroffen gemessen und bekommt zugleich einen neuen Gegenstand — während die Fachebene darunter sich stärker verschiebt.
IT-Dienstleistungsleitung liegt nahe am oberen Rand — von Fahrzeugreiniger · am wenigsten bis Datenerfasser · am stärksten betroffen.
| Eigene Auswertung | ILO-Einstufung | In der Berufsgruppe |
|---|---|---|
| oberstes Fünftel von 411 Berufen | im unteren Bereich der von generativer KI berührten Berufe | Von 13 verglichenen Berufen sind 11 weniger betroffen als dieser. Gruppe: Produktions- & Fachbereichsleitung |
Ähnlich eingeordnet: Führungskräfte in Groß- und Einzelhandel · Weitere Führungskräfte der Verwaltung · Filialleitung Finanz- und Versicherungswesen
Für den Bereich „Systeme absichern" gibt es bisher nur grobe Risikoabschätzungen, aber keine inhaltliche Untersuchung, und auch für IT-Betrieb und -Überwachung fehlt jede Messung tatsächlicher Effekte. Hinzu kommt ein offener Richtungsstreit: ob KI hier eher Aufgaben automatisiert oder die Arbeit eher ergänzt, ist mit den heutigen Daten nicht zu entscheiden. Nach heutigem Stand bleibt gerade der sicherheits- und betriebsnahe Teil dieser Rolle die offene Frage.
Eigene Auswertung (SapientShift-Tätigkeitsanalyse) auf Basis der ILO-Einstufung · Quelle der Einstufung: ILO, Generative AI and Jobs (Working Paper 140), 2025 · Stand 2026-07-19 · Methodik
Für das Konzipieren von IT-Lösungen gibt es einen Wert für genau diesen Beruf: moderat betroffen, mit hoher Schwankung von Aufgabe zu Aufgabe — und damit unterhalb der Entwickler- und Analystenebene, die diese Rolle steuert. Der Gegenstand der Arbeit ändert sich dabei in zwei Richtungen, die sich widersprechen: Einerseits ist die Konzeptions- und Umsetzungskette messbar betroffen und die Werte für Programmier- und Entwicklerberufe wurden zwischen 2023 und 2025 ausdrücklich angehoben; andererseits gilt dieselbe Berufsgruppe als KI-komplementär, weil sie rund die Hälfte aller Stellen zur KI-Integration stellt — dieser Widerspruch ist bislang ungelöst. Auf der Fachebene darunter ist das Bild uneinheitlich: mehr abgeschlossene Arbeit mit KI-Assistenz steht neben Einbussen erfahrener Entwickler an komplexem Bestandscode und neben einem Beschäftigungsrückgang von knapp 20 Prozent bei den jüngsten Softwareentwicklern seit 2022 — den die Fachleute selbst nicht als breite, gleichförmige Verdrängung lesen. In IT-Betrieb und Telekommunikationstechnik liegt die betroffene Ebene wiederum bei den planenden Fachkräften, nicht bei den ausführenden Technikern.
Das Einarbeiten und Verwalten verschiebt sich, das Führen selbst bleibt menschlich.
Die administrative Seite der Personalarbeit gehört zu den am stärksten betroffenen Bürotätigkeiten, und beim Einarbeiten zeigt sich das konkret: Mit KI-Unterstützung sind neue Mitarbeitende schon nach zwei Monaten so weit wie sonst erst nach einem halben Jahr, und deutlich weniger von ihnen kündigen früh. Das Führen selbst — das Urteilen über Menschen und das Entscheiden in offenen Situationen — wird dagegen kaum an KI abgegeben und bleibt menschliche Aufgabe.
Das Schreiben von Code wird schneller, das Prüfen und Entwerfen wichtiger.
Das Entwickeln von Software verändert sich schneller als fast jede andere Tätigkeit: KI schreibt Code mit, und in klar umrissenen Aufgaben entsteht mehr in gleicher Zeit — an komplexem Bestandscode zeigt sich der Vorteil aber längst nicht immer. Das reine Programmierhandwerk wird weniger gefragt, das Durchdenken der Architektur dafür umso mehr.
Beim Betreiben von IT-Systemen automatisiert die KI viele Handgriffe und verlangt zugleich, sich neu auszurichten.
Das Betreiben und Überwachen von IT- und Kommunikationssystemen zählt zu den stärker betroffenen Tätigkeiten: Ein wachsender Teil der heutigen Aufgaben lässt sich mit KI automatisieren, in der Fachebene deutlicher als bei den betrieblichen Technikern, während die Telekommunikationstechnik weitgehend außen vor bleibt. Zugleich sind gerade diese Berufe eng mit digitaler Technik verwachsen und gelten als besonders wandlungsfähig — sie können mit KI neue Aufgaben entwickeln, statt nur alte zu verlieren. Ob die vorhandenen Fachkräfte dabei umlernen oder ersetzt werden, ist die eigentlich offene Frage.
Das Konzipieren von IT-Lösungen wandelt sich, das Einpassen von KI in bestehende Abläufe kommt als eigene Aufgabe hinzu.
Für diesen Beruf einzeln gemessen — nicht aus verwandten Berufen übernommen.
Das Klären von Anforderungen und Entwerfen von IT-Lösungen gehört zu den Tätigkeiten, deren Berührung mit KI in den letzten Jahren ausdrücklich zugenommen hat — vor allem, weil spezialisierte Fachaufgaben zunehmend automatisierbar werden. Zugleich entsteht innerhalb genau dieser Arbeit eine neue Aufgabe: zu erkennen, wo KI-Werkzeuge sinnvoll eingesetzt werden können, und sie in bestehende Abläufe einzupassen. Diese Rolle gilt dabei weniger als ersetzbar denn als Ergänzung zur KI, nicht zuletzt weil hier die Technik selbst umgesetzt und betreut wird.
Zuletzt geprüft 2026-07-19
Amtliche Bezeichnung nach ISCO-08: Führungskräfte in der Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie · 1330
Gradient 4 4416 Personnel Clerks 0.6 0.09
Establishment-level AI exposure is associated with decreased demand for management skills. On average across countries in the sample demand for management skills declined by under 4 percentage points for a one standard deviation increase in AI exposure (Figure 4.2, Panel A). All countries in the sample are associated with a decline in management skills, and all are statistically significant from zero. Resource management includes human resource management, financial management, among others.
Access to the AI tool helps newer agents move more quickly down the experience curve: treated agents with two months of tenure perform just as well as untreated agents with more than six months of tenure. In contrast, we find minimal impacts on the productivity of more-experienced or more-skilled workers.
Panel A shows that access to AI assistance is associated with the strongest reductions in attrition among newer agents, those with less than 6 months of experience. The magnitude of this coefficient, around 10 percentage points, translates into a 40% decrease relative to a baseline attrition rate in this group of 25%.
Management, at 23% of respondents, is also heavily over-represented relative to its 7% employment share, even though it accounts for only 4% of sessions. This gap is consistent with managers using Claude for tasks other than management itself: in the survey, judgment and management are named by many respondents (especially those with more experience) as capabilities AI lacks.
Additionally, some occupations – such as financial analysts, and web and multimedia developers (gradient 4), as well as bank tellers, translators, applications programmers, investment advisers (gradient 3) – have increased their levels of exposure, highlighting the expanding abilities of GenAI technology to potentially automate more specialized tasks in professional and technical roles.
The clearest impact is on support work, software development, and marketing. […] software developers using GitHub Copilot completed 26% more pull requests (Cui et al., 2025) / experienced open-source developers became 19 percent slower when using AI assistance, with a disconnect between how helpful the developers thought the tools were and how they actually performed (Becker et al., 2025).
Panel B in Figure 4.5 shows the results for the subgrouping computer programming, which was the sub-group of digital skills associated with one of the largest declines in skill demand. On average, the share of vacancies posting skills grouped in the computer programming sub-grouping declined by a little under one percentage point for a one standard deviation increase in establishment-level AI exposure. / Recent research suggests that AI can greatly aid in the speed and efficacy of basic computer programming (Peng et al., 2023[7]), so a decline in demand for these skills is not necessarily unexpected.
In the United States, normalized headcount trends for both occupations show that employment among the youngest workers (ages 22–25) has declined since 2022, even as headcount for older age groups continues to grow […] By September 2025, employment for software developers ages 22–25 had fallen close to 20% from its 2022 peak. / does not point to broad, uniform displacement.
Anticipated reductions are highest in service operations, supply chain, and software engineering. Across nearly all functions, anticipated decreases outpaces those already observed.
Gradient 3 2522 Systems Aministrators 0.57 0.05 / Gradient 3 2523 Computer Network Professionals 0.52 0.06 / Gradient 3 3514 Web Technicians 0.53 0.12
Exposed: Gradient 3 (Significant exposure, high task variability) 0.5 ≤ μ < 0.6 and μ + σ ≥ 0.5 Above-moderate occupational exposure: even though some tasks remain less exposed, the overall potential of automation of the current tasks with GenAI is growing in these occupations. / Gradient 3 captures occupations where a significant portion of tasks are consistently exposed to GenAI, signaling growing automation risks and requiring adaptation strategies for workers
Gradient 2 3512 Information and Communications Technology User Support Technicians 0.47 0.19 / Gradient 2 3511 Information and Communications Technology Operations Technicians 0.43 0.13 / Gradient 2 3513 Computer Network and Systems Technicians 0.43 0.08 / Moderate occupational AI exposure, with high task-level variability. These occupations include a mix of some tasks that are exposed to GenAI and others not at risk, making the impact uneven.
Minimal Exposure 3522 Telecommunications Engineering Technicians 0.45 0.04 / we introduce a more granular distinction of Minimal Exposure, where some interaction with GenAI may occur, but without significantly altering the nature of these roles
While many of these occupations fall within gradient 3 and 4, one must consider that these roles are deeply intertwined with digital technologies, and indeed, many of these occupations have emerged as a result of technological advancements. The scores reflect the high potential of automation among their current tasks, but these occupations also possess a strong capacity to evolve and develop new tasks through innovative application of GenAI and related digital tools. / A key question – largely dependent on the policies shaping this evolution – is to what extent these jobs can retrain and retain existing workers, rather than drive labor churn through workforce replacement and the recruitment of typically younger specialists
Gradient 2 2511 Systems Analysts 0.49 0.05 Gradient 3 2519 Software and Applications Developers and Analysts Not Elsewhere Classified 0.55 0.16 Gradient 3 2521 Database Designers and Administrators 0.57 0.08
Additionally, some occupations – such as financial analysts, and web and multimedia developers (gradient 4), as well as bank tellers, translators, applications programmers, investment advisers (gradient 3) – have increased their levels of exposure, highlighting the expanding abilities of GenAI technology to potentially automate more specialized tasks in professional and technical roles.
We use the term 'AI Integrator' to refer to specialized workers whose job is to adapt or develop customized AI applications for their firms. […] 'The AI Integrator bridges the gap between cutting-edge artificial intelligence technologies and real-world organizational processes. This role focuses on identifying where AI tools can be deployed effectively, adapting them to existing workflows, and ensuring smooth adoption across teams. The AI Integrator combines technical fluency in AI systems with a strong understanding of business needs, user behavior, and change management.'
Because our model emphasizes the labor-substituting effects of AI at the task level, we exclude 2-digit SOC 15 (Computer and Mathematical occupations), since these are by far the most likely broad occupation group to be tagged as AI implementers, representing about 50% of all AI integrator positions in our data. These workers, even if not directly developing AI, likely implement and maintain the software and hardware necessary for its use—and hence their labor input is plausibly complementary to AI adoption.
The highest reported AI usage was in knowledge management for business, legal, and professional services (58%) and in software engineering and IT in the technology sector (58% and 56%, respectively).
Das Konzipieren von IT-Lösungen ist für genau diesen Beruf als moderat exponiert gemessen und bekommt zugleich einen neuen Gegenstand, während sich die Fachebene darunter stärker verschiebt
Für einen der vier Aufgabenstränge dieser Rolle gibt es einen Wert für genau diesen Beruf: Die ILO führt 1330 ICT Service Managers mit 0,44 bei einer Streuung von 0,07 in Gradient 2 — „Moderate occupational AI exposure, with high task-level variability … making the impact uneven“ —, und die Rolle liegt damit unterhalb der Fachebene, die sie steuert (2511 Systems Analysts 0,49, 2514/2521 je 0,57, 2513 Web Developers 0,60 in Gradient 4). Was sich am Gegenstand der Tätigkeit belegbar ändert, ist zweierlei und widerspricht sich: Auf der einen Seite ist die Konzeptions- und Umsetzungskette gemessen exponiert und die ILO hat die Werte für Programmier- und Entwicklerberufe zwischen 2023 und 2025 ausdrücklich angehoben („expanding abilities of GenAI technology to potentially automate more specialized tasks“); auf der anderen Seite behandelt NBER 33509 dieselbe Berufsgruppe als KI-komplementär und nimmt sie aus der Substitutionsschätzung heraus, weil sie rund 50 % aller „AI Integrator“-Stellen stellt — dieser Richtungswiderspruch bleibt im Korpus ungelöst. Für Softwareentwicklung, IT-Betrieb und Personalarbeit liegt kein Wert für 1330 vor, sondern nur Tätigkeitsbefunde, und die sind uneinheitlich: +26 % Pull Requests mit GitHub Copilot stehen neben −19 % bei erfahrenen Open-Source-Entwicklern an komplexem Bestandscode und neben einem Beschäftigungsrückgang von knapp 20 % bei den 22- bis 25-jährigen Softwareentwicklern seit 2022 (den der AI Index selbst nicht als „broad, uniform displacement“ liest), während im IT-Betrieb die Professional-Ebene (2522 Systemadministratoren 0,57 / SD 0,05) über den ausführenden Technikern (0,43–0,47) liegt und die Telekommunikationstechnik (3522, 0,45 / SD 0,04) gar nicht mitgeht.
Für „Systeme absichern“ existieren nur Expositionswerte und keine inhaltliche Korpusquelle, für IT-Betrieb und -Überwachung fehlt jede Messung realisierter Effekte, und der Richtungsstreit zwischen steigendem Automatisierungspotenzial (ILO) und Komplementarität (NBER) ist mit diesem Korpus nicht entscheidbar.
Bewusst abgesetzt von der belegten KI-Schicht oben: Anwendungsideen, keine quellenbelegten Befunde. Sie inspirieren, sie beweisen nichts.
Diese Seite beschreibt IT-Dienstleistungsleitung allgemein — mit Tätigkeiten wie „Personal führen, einstellen und schulen“ oder „Software entwickeln, pflegen und Systeme absichern“.
Für diesen Beruf sprechen die Daten für deutliche Veränderung.
Ihre Rolle ist bereits übernommen. Für eine Einschätzung, die zu Ihrer Lage passt, fragen wir noch nach Branche und Berufserfahrung — dieselbe Rolle bedeutet in unterschiedlichen Branchen Unterschiedliches.
SapientShift (2026): IT-Dienstleistungsleitung — KI-Betroffenheit nach Tätigkeiten. Stand 19.07.2026. https://sapientshift.com/berufe/it-dienstleistungsleitung
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Wie diese Aussagen entstehen — Methodik & Evidenzklassen · Datensatz Version 1.0