Der Kern dieser Arbeit ist Übersetzung: eine Botschaft oder Idee so in Bilder fassen, dass sie auf einen Blick verständlich wird. Aus einem Briefing wird über Skizzen und Entwürfe ein fertiges Bild, eine Animation oder ein Layout, das genau diese eine Botschaft trägt. Mit welchen Mitteln dabei gearbeitet wird, ändert sich in diesem Berufsfeld besonders schnell.
Grafik- und Multimediadesigner übersetzen Informationen und Ideen in Bilder, Animationen und visuelle Inhalte – für Werbung, Spiele, Filme oder Print.
Grafik- und Multimediadesigner entwerfen visuelle und audiovisuelle Inhalte zur Vermittlung von Informationen unter Nutzung von Print-, Film-, elektronischen, digitalen und anderen Formen visueller und akustischer Medien. Sie erstellen Grafiken, Spezialeffekte, Animationen oder andere visuelle Bilder zur Verwendung in Computerspielen, Filmen, Musikvideos, Printmedien und Werbung. Zu den Aufgaben gehören - (a) Festlegen der Ziele und Rahmenbedingungen des Design-Briefings durch Beratung mit Kunden und Interessengruppen; (b) Durchführen von Recherchen und Analysieren funktionaler Kommunikationsanforderungen; (c) Formulieren von Designkonzepten für das zu vermittelnde Thema; (d) Anfertigen von Skizzen, Diagrammen, Illustrationen und Layouts zur Vermittlung von Designkonzepten; (e) Entwerfen komplexer Grafiken und Animationen zur Erfüllung funktionaler, ästhetischer und kreativer Anforderungen des Design-Briefings; (f) Erstellen zweidimensionaler und dreidimensionaler Bilder, die Objekte in Bewegung darstellen oder einen Prozess veranschaulichen, mittels Computeranimations- oder Modellierungsprogrammen; (g) Verhandeln von Designlösungen mit Kunden, Management, Vertriebs- und Produktionspersonal; (h) Auswählen, Spezifizieren oder Empfehlen funktionaler und ästhetischer Materialien und Medien für Veröffentlichung, Auslieferung oder Präsentation; (i) Detaillieren und Dokumentieren des ausgewählten Designs für die Produktion; (j) Beaufsichtigen oder Durchführen der Produktion im gewählten Medium. Beispiele für die hier eingeordneten Berufe: - Animator - Werbegrafiker - Computerspieldesigner - Digitalkünstler - Grafikdesigner - Illustrator - Multimediadesigner - Publikationsdesigner - Webdesigner Einige verwandte, anderswo eingeordnete Berufe: - Innenarchitekt - 2161 - Multimedia-Entwickler - 2513 - Webentwickler - 2513 - Bildende Künstler - 2651 - Innenausstatter - 3432
3D-Animationsdesigner · 3D-Animationsdesignerin · 3D-Artist · 3D-Artist/3D-Artistin · 3D-Artisten · 3D-Artistin · 3D-Designer Special Effects · 3D-Designerin Visual Effects · 3D-Modellierer · 3D-Modelliererin · Animationsdesigner · Animationsdesignerin · +228 weitere
Quelle: ESCO (European Skills, Competences, Qualifications and Occupations) — untergeordnete Occupations der ISCO-08-Gruppe 2166.
Bei Grafikdesignern trifft die KI einzelne Arbeitsschritte deutlich, andere gar nicht — und erstmals rückt der Beruf nah an die schrumpfenden Rollen heran.
Grafik- und Multimediadesigner liegt nahe am oberen Rand — von Fahrzeugreiniger · am wenigsten bis Datenerfasser · am stärksten betroffen.
| Eigene Auswertung | ILO-Einstufung | In der Berufsgruppe |
|---|---|---|
| oberstes Fünftel von 411 Berufen | im unteren Bereich der von generativer KI berührten Berufe | Von 24 verglichenen Berufen sind 21 weniger betroffen als dieser. Gruppe: Naturwissenschaft & Ingenieurwesen |
Ähnlich eingeordnet: Systemanalytiker · Weitere Datenbank- und Netzwerkberufe · Ingenieure im Bereich Telekommunikationstechnik
Zur eigentlichen Gestaltungsarbeit gibt es bislang keine Zahlen zu Zeitersparnis oder Qualität. Die vorliegenden Praxisstudien haben Schreibaufgaben und Kundensupport untersucht, nicht das Design selbst — auf diesen Bereich lässt sich der Befund nur eingeschränkt übertragen. Nach heutigem Stand also eine vorsichtige Einordnung; die Entwicklung bei kreativen KI-Werkzeugen lohnt aber den Blick.
Eigene Auswertung (SapientShift-Tätigkeitsanalyse) auf Basis der ILO-Einstufung · Quelle der Einstufung: ILO, Generative AI and Jobs (Working Paper 140), 2025 · Stand 2026-07-19 · Methodik
Die Gestaltungsarbeit von Grafik- und Multimediadesignern ist ungleichmäßig betroffen: Einzelne Schritte des Designprozesses liegen deutlich über der Automatisierungsschwelle, während der Beruf als Ganzes darunter bleibt — welche Schritte es genau sind, weist die Studienlage nicht aus. Eine große Erhebung führt Grafikdesign erstmals nah an die zehn am schnellsten schrumpfenden Berufe heran und benennt KI ausdrücklich als Treiber, formuliert das aber selbst nur als Möglichkeit; gegenläufig stehen die UI- und UX-Gestalter derselben Darstellung unter den wachsenden Rollen. Die Recherche hinter der Gestaltung steht in einer der am stärksten von KI durchdrungenen Funktionen — in KI-nahen Betrieben sinkt die Nachfrage nach solchen kognitiven Fähigkeiten messbar, wobei ein einzelnes Land in der Stichprobe gegen den Trend sogar einen Anstieg zeigt.
Das Entwickeln von Designkonzepten verschiebt sich ungleich — digital-nah stark, am gebauten Objekt kaum.
Für diesen Beruf einzeln gemessen — nicht aus verwandten Berufen übernommen.
Wo Design digital umgesetzt wird, ist die Tätigkeit stark berührt: Die digitale Umsetzung zählt zur höchsten Betroffenheitsstufe, und Grafikdesign wird erstmals und ausdrücklich KI-getrieben unter die schrumpfenden Berufe prognostiziert. Design am gebauten oder physischen Objekt — Architektur, Innenräume, Produkte — bleibt dagegen kaum berührt. Betroffenheit heißt dabei nicht, dass ein Beruf verschwindet, sondern dass sich viele heutige Aufgaben mit KI erledigen lassen; wie sich das entwickelt, hängt auch davon ab, wie Menschen lernen, damit zu arbeiten.
Das Auffinden von Information verschiebt sich zur KI, das Einordnen und Bewerten bleibt beim Menschen.
Recherche gehört zu den Tätigkeiten, die KI schon heute spürbar durchdringt — in der Wissensarbeit ist sie die am stärksten genutzte Funktion überhaupt. In Betrieben, die stärker auf KI setzen, sinkt die Nachfrage nach kognitiven Fähigkeiten messbar, und gerade das Aufspüren übersehener Informationen übernimmt zunehmend die Maschine. Was bleibt, ist das Einordnen, Gewichten und Verantworten dessen, was zusammengetragen wurde.
Das Aufsetzen der Rohfassung verschiebt sich zur KI, das Redigieren und Kuratieren rückt nach vorn.
Für diesen Beruf einzeln gemessen — nicht aus verwandten Berufen übernommen.
Beim Vorbereiten von Medieninhalten verschiebt sich die Struktur der Arbeit messbar: Der Anteil für das Schreiben der Rohfassung fällt um mehr als die Hälfte, während sich die Zeit fürs Redigieren mehr als verdoppelt. KI erzeugt inzwischen nicht nur Text, sondern auch Bild, Audio und Video, und erstmals erwarten Arbeitgeber, dass gestaltende Rollen wie Grafikdesign eher schrumpfen. Das Werkzeug ersetzt dabei eher Arbeitsaufwand, als vorhandene Fähigkeiten zu ergänzen — das Kuratieren und Verantworten des Ergebnisses bleibt Sache des Menschen.
Das Erzeugen von Bildern und Aufnahmen kann die KI heute selbst, das Gestalten mit Absicht und Blick verschiebt sich.
Für diesen Beruf einzeln gemessen — nicht aus verwandten Berufen übernommen.
Seit die KI nicht mehr nur Texte, sondern auch Bilder, Ton und Video erzeugt, gehört das Erstellen von Aufnahmen zu den Feldern, die den Wandel früh spüren — erstmals rechnen Arbeitgeber sogar mit einem Rückgang bei gestaltenden Berufen, wo das zuvor nicht der Fall war. Hohe Betroffenheit heißt dabei ausdrücklich nicht, dass die Tätigkeit verschwindet: Ein großer Teil der reinen Erzeugung lässt sich automatisieren, doch gerade diese Felder haben eine starke Fähigkeit, sich weiterzüntwickeln und die KI als Werkzeug in neue Aufgaben einzubaün.
Das eigene Gestalten von Kunstwerken bleibt bislang unberührt, auch wenn KI heute selbst Bilder erzeugt.
Für diesen Beruf einzeln gemessen — nicht aus verwandten Berufen übernommen.
Das Konzipieren und Schaffen bildender Kunst zählt zu den Tätigkeiten, die in den Untersuchungen als unberührt gelten — und das mit sehr geringer Streuung, das ganze kunsthandwerkliche Umfeld liegt in derselben Kategorie. Dass KI inzwischen selbst Bilder erzeugt, ändert daran zunächst nichts: Nicht-routinehaftes, schöpferisches und handwerkliches Arbeiten gilt als schwer automatisierbar. Wie sich die eigenständige künstlerische Gestaltung langfristig zu solchen Werkzeugen verhält, bleibt dabei eine offene Frage.
Zuletzt geprüft 2026-07-19
Amtliche Bezeichnung nach ISCO-08: Grafik- und Multimediadesigner · 2166
Gradient 4 2513 Web and Multimedia Developers 0.6 0.08 / Exposed: Gradient 4 (Highest exposure, low task variability) μ ≥ 0.6 and μ - σ >= 0.5 High and consistent GenAI exposure across tasks within the occupation. Most current tasks in these jobs have a high potential of automation, with little variability in task-level exposure.
Gradient 2 2166 Graphic and Multimedia Designers 0.49 0.09 / Exposed: Gradient 2 (Moderate exposure, high task variability) 0.4 ≤ μ < 0.5 and μ + σ ≥ 0.5 Moderate occupational AI exposure, with high task-level variability. These occupations include a mix of some tasks that are exposed to GenAI and others not at risk, making the impact uneven.
Minimal Exposure 2161 Building Architects 0.37 0.08 · Minimal Exposure 3432 Interior Designers and Decorators 0.37 0.08 / Minimal Exposure 2163 Product and Garment Designers 0.35 0.09 / Minimal Exposure (Low exposure, moderate task variability) μ < 0.5 and μ + σ > 0.4 Occupations with low GenAI exposure, where some tasks show moderate automation potential, but overall occupational exposure remains limited.
The presence of both Graphic Designers and Legal Secretaries just outside the top 10 fastest-declining job roles, a first-time prediction not seen in previous editions of the Future of Jobs Report, may illustrate GenAI's increasing capacity to perform knowledge work. Job decline in both roles is seen as driven by both AI and information processing technologies as well as by broadening digital access. This is a major change from the report's 2023 edition, when Graphic Designers were considered a moderately growing job and Legal Secretaries did not feature in the expected job growth/decline list.
we stress that such exposure does not imply the immediate automation of an entire occupation, but rather the potential for a large share of its current tasks to be performed using this technology. Whether this leads to the disappearance of an occupation or workforce replacement is a more complex question – one that will depend on the initial decision to adopt the technology, but also the extent to which individuals in these occupations are given opportunities to learn to work with these technologies and adapt to the evolving nature of their tasks.
Gradient 3 captures occupations where a significant portion of tasks are consistently exposed to GenAI, signaling growing automation risks and requiring adaptation strategies for workers (Significant exposure, high task variability).
Gradient 4 4132 Data Entry Clerks 0.7 0.03 […] Gradient 4 2413 Financial Analysts 0.62 0.06
AI exposure is associated with a decline in demand for c ognitive skills at the establishment level. On average across countries in the sample demand for cognitive skills declined by a little over 3 percentage points for a one standard deviation increase in AI exposure (Figure 4.4, Panel A).
It may seem surprising that originality or creativity would be less demanded with greater exposure to AI. These are skills that are not at first glance associated with AI's capabilities. However, many new discoveries rely on finding a new piece of information or missing element that had been previously overlooked […]. Machine learning may already be replacing humans in finding these overlooked elements
The highest reported AI usage was in knowledge management for business, legal, and professional services (58%) and in software engineering and IT in the technology sector (58% and 56%, respectively). […] More broadly, functions tied to information processing, software, customer engagement, and internal knowledge work reported higher adoption than areas such as strategy and corporate finance and risk and compliance, where uptake remains low across most sectors.
„Gradient 3 2641 Authors and Related Writers 0.55 0.09" „Gradient 3 2642 Journalists 0.54 0.1" „Gradient 2 2166 Graphic and Multimedia Designers 0.49 0.09"
„ChatGPT substantially changes the structure of writing tasks. Figure 3 Panel A shows that prior to the treatment, participants spend about 25% of their time brainstorming, 50% writing a rough draft, and 25% editing. Post-treatment, the share of time spent writing a rough draft falls by more than half and the share of time spent editing more than doubles."
„ChatGPT substantially raises average productivity: time taken decreases by 0.8 SDs and output quality rises by 0.4 SDs. […] ChatGPT mostly substitutes for worker effort rather than complementing worker skills, and restructures tasks towards idea-generation and editing and away from rough-drafting."
„At that time, large language models (LLMs) were primarily viewed as advanced text generators. Since then, they have acquired multimodal abilities, allowing them to process and generate not only text but also images, audio, and video. […] These advancements significantly broaden the scope of tasks that can be at least partially automated using GenAI, with software development and multimedia sectors among some of the leading adopters."
„The presence of both Graphic Designers and Legal Secretaries just outside the top 10 fastest-declining job roles, a first-time prediction not seen in previous editions of the Future of Jobs Report, may illustrate GenAI's increasing capacity to perform knowledge work. Job decline in both roles is seen as driven by both AI and information processing technologies as well as by broadening digital access. This is a major change from the report's 2023 edition, when Graphic Designers were considered a moderately growing job."
At that time, large lan guage models (LLMs) were primarily viewed as advanced text generators. Since then, they have acquired multimodal abilities, allowing them to process and generate not only text but also im ages, audio, and video. […] These advancements significantly broaden the scope of tasks that can be at least partially automated using GenAI, with software development and multimedia sectors among some of the leading adopters.
The presence of both Graphic Designers and Legal Secretaries just outside the top 10 fastest-declining job roles, a first-time prediction not seen in previous editions of the Future of Jobs Report, may illustrate GenAI's increasing capacity to perform knowledge work. Job decline in both roles is seen as driven by both AI and information processing technologies as well as by broadening digital access. This is a major change from the report's 2023 edition, when Graphic Designers were considered a moderately growing job.
we stress that such exposure does not imply the immediate au tomation of an entire occupation, but rather the potential for a large share of its current tasks to be performed using this technology.
The scores reflect the high potential of auto mation among their current tasks, but these occupations also possess a strong capacity to evolve and develop new tasks through innovative application of GenAI and related digital tools.
The gap is widest where users describe something to be built, such as image and graphics (+2.6 years), games (+1.9), and apps and websites (+1.7).
Not Exposed 2651 Visual Artists 0.21 0.04
Not Exposed | Occupations that don't meet any of the above conditions. | Occupations where most tasks remain relatively unaffected by GenAI, with low task variability and a stable low mean exposure score. and the lowest category of Not Exposed occupations, where GenAI currently has no observable potential to automate tasks.
Not Exposed 7316 Sign Writers, Decorative Painters, Engravers and Etchers 0.18 0.08 Not Exposed 7317 Handicraft Workers in Wood, Basketry and Related Materials 0.14 0.01 Not Exposed 2659 Creative and Performing Artists Not Elsewhere Classified 0.13 0.06 Not Exposed 7318 Handicraft Workers in Textile, Leather and Related Materials 0.13 0.03
Overall, jobs requiring non-routine cognitive, social and creative s kills [norm.: skills] are less susceptible to automation, while routine and low-skilled jobs are at higher risk (OECD, 2023[2]).
Die Gestaltungsarbeit ist ungleichmäßig exponiert — einzelne Schritte deutlich, andere gar nicht —, und die Recherche dahinter steht in der betrieblich am stärksten durchdrungenen Funktion
Die ILO führt 2166 mit einem Mittelwert von 0,49 bei einer Standardabweichung von 0,09 in Gradient 2: μ + σ = 0,58 heißt, dass einzelne Schritte des Designprozesses deutlich über der Automatisierungsschwelle von 0,5 liegen, während der Beruf insgesamt darunter bleibt — ein Aufgabenmix-Befund, kein Berufsbefund, und welche Schritte es sind, weist Table A1 nicht aus. Der WEF prognostiziert Grafikdesign erstmals knapp außerhalb der zehn am schnellsten schrumpfenden Rollen und benennt „AI and information processing technologies" ausdrücklich als Treiber, formuliert das aber selbst nur als Möglichkeit („may illustrate"); gegenläufig stehen UI- und UX-Designer in derselben Darstellung unter den Wachstumsrollen, allerdings nur als Chart-Label ohne stützenden Fließtext. Für den Rechercheanteil liegt für diesen Beruf kein eigener Wert vor — auf Tätigkeitsebene liegen die Trägerberufe der Recherche überwiegend in Gradient 3, und die OECD misst in KI-exponierten Betrieben einen Rückgang der Nachfrage nach kognitiven Skills um gut 3 Prozentpunkte je Standardabweichung Exposition, wobei Kanada als einziges Land der Stichprobe einen Anstieg zeigt.
Es existiert im Korpus keine einzige Zahl zu Zeitersparnis oder Qualitätsveränderung bei Gestaltungsarbeit — die beiden Feldexperimente messen Schreibaufgaben und Kundensupport, nicht Design.
Diese Seite beschreibt Grafik- und Multimediadesigner allgemein — mit Tätigkeiten wie „Designkonzepte entwickeln und deren Umsetzung begleiten“ oder „Recherchieren und Informationen zusammentragen“.
Für diesen Beruf sprechen die Daten für deutliche Veränderung.
Ihre Rolle ist bereits übernommen. Für eine Einschätzung, die zu Ihrer Lage passt, fragen wir noch nach Branche und Berufserfahrung — dieselbe Rolle bedeutet in unterschiedlichen Branchen Unterschiedliches.
SapientShift (2026): Grafik- und Multimediadesigner — KI-Betroffenheit nach Tätigkeiten. Stand 19.07.2026. https://sapientshift.com/berufe/grafik-und-multimediadesigner
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Wie diese Aussagen entstehen — Methodik & Evidenzklassen · Datensatz Version 1.0