Der Kern dieser Arbeit ist die Verbindung von zwei sehr unterschiedlichen Fähigkeiten: gestalterischem Blick und technischem Programmieren, in einer Person oder einem engen Team. Dieselbe Aufgabe verlangt mal künstlerisches Gespür, mal reine Fehlersuche im Code.
Zwischen Design und Code entstehen bei Web- und Multimediäntwicklern Websites und Anwendungen, die Text, Bild, Ton und Interaktion zusammenbringen.
Fachkräfte für Web- und Multimediaentwicklung kombinieren Design- und technisches Wissen, um Websites und Anwendungen zu erforschen, zu analysieren, zu bewerten, zu gestalten, zu programmieren und zu verändern, die Text, Grafiken, Animationen, Bildmaterial, Audio- und Videodarstellungen sowie andere interaktive Medien zusammenführen. Zu den Aufgaben gehören - (a) Analyse, Gestaltung und Entwicklung von Internetseiten unter Anwendung einer Mischung aus künstlerischer Kreativität und Softwareprogrammierung sowie Skriptsprachen und Schnittstellen zu Betriebsumgebungen; (b) Gestaltung und Entwicklung digitaler Animationen, Bildmaterial, Präsentationen, Spiele, Audio- und Videoclips sowie Internetanwendungen unter Verwendung von Multimedia-Software, -Werkzeugen und -Hilfsprogrammen, interaktiver Grafik und Programmiersprachen; (c) Kommunikation mit Netzwerkspezialisten zu webbezogenen Themen wie Sicherheit und Hosting von Websites, um die Sicherheit von Internet- und Webservern, Speicherplatzzuweisung, Nutzerzugriff, Geschäftskontinuität, Website-Backup und Notfallwiederherstellungsplanung zu kontrollieren und durchzusetzen; (d) Gestaltung, Entwicklung und Integration von Computercode mit anderen spezialisierten Eingaben wie Bilddateien, Audiodateien und Skriptsprachen, um Websites zu erstellen, zu pflegen und zu unterstützen; (e) Unterstützung bei der Analyse, Spezifikation und Entwicklung von Internetstrategien, webbasierten Methoden und Entwicklungsplänen. Beispiele für die hier eingeordneten Berufe: - Animationsprogrammierer - Computerspieleprogrammierer - Internetentwickler - Multimediaprogrammierer - Website-Architekt - Website-Entwickler Einige verwandte, anderswo eingeordnete Berufe: - Website-Designer - 2166 - Webmaster - 3514 - Website-Administrator - 3514 - Website-Techniker - 3514
Experte für Suchmaschinenoptimierung · Experte für Suchmaschinenoptimierung/Expertin für Suchmaschinenoptimierung · Expertin für Suchmaschinenoptimierung · Game Designer · Game Designerin · Game-Programmierer · Game-Programmierer/Game-Programmiererin · Game-Programmiererin · Interface-Designer · Interface-Designerin · Multimedia-Designer · Multimedia-Designer/Multimedia-Designerin · +62 weitere
Quelle: ESCO (untergeordnete Occupations der ISCO-08-Gruppe 2513) und eigene Zuordnungen von SapientShift fuer Praxisrollen ohne ESCO-Entsprechung.
Das Umsetzen digitaler Konzepte zählt zu den am stärksten betroffenen Tätigkeiten dieses Feldes — je digitaler das Ergebnis, desto höher die Einstufung.
Web- und Multimediaentwickler liegt nahe am oberen Rand — von Fahrzeugreiniger · am wenigsten bis Datenerfasser · am stärksten betroffen.
| Eigene Auswertung | ILO-Einstufung | In der Berufsgruppe |
|---|---|---|
| oberstes Fünftel von 411 Berufen | unter den am stärksten von generativer KI berührten Berufen | Von 9 verglichenen Berufen ist keiner stärker betroffen als dieser. Gruppe: IT & Kommunikationstechnologie |
Ähnlich eingeordnet: Übersetzer, Dolmetscher und andere Linguisten · Finanzanalysten · Anwendungsprogrammierer
Nicht erfasst ist das Begleiten der Umsetzung als eigene Aufgabe — die Abstimmung, die Freigabeschleifen und die Qualitätssicherung am fertigen Ergebnis. Auch der Bereich, Systeme abzusichern, wurde inhaltlich nicht untersucht. Zu diesen Teilen der Arbeit lässt sich nach heutigem Stand also noch nichts Belastbares sagen — sie bleiben die offenen Punkte im Bild.
Eigene Auswertung (SapientShift-Tätigkeitsanalyse) auf Basis der ILO-Einstufung · Quelle der Einstufung: ILO, Generative AI and Jobs (Working Paper 140), 2025 · Stand 2026-07-19 · Methodik
Web- und Multimediäntwicklung ist die am höchsten eingestufte Stufe ihres Berufsfeldes und wird ausdrücklich als Tätigkeit mit gestiegener Betroffenheit genannt — und zwar nicht in einer Randaufgabe, sondern qür über fast alle Tätigkeiten. Dabei gilt: je digitaler das Ergebnis, desto höher die Einstufung — reines Grafik- und Multimediadesign liegt darunter, Architektur und Produktdesign noch tiefer. Gemessen ist bislang nur die Codierseite: gut ein Viertel mehr abgeschlossene Aufgaben mit einem KI-Assistenten, dem dieselbe Quelle aber eine Verlangsamung erfahrener Entwickler an komplexem Bestandscode entgegensetzt. Wichtig bleibt: Die Studienlage spricht von möglicher Automatisierung, nicht von vollzogener Ersetzung — und für Systembetrieb und Anforderungsklärung gibt es bisher gar keine Messung.
Das Schreiben von Code wird schneller, das Prüfen und Entwerfen wichtiger.
Für diesen Beruf einzeln gemessen — nicht aus verwandten Berufen übernommen.
Das Entwickeln von Software verändert sich schneller als fast jede andere Tätigkeit: KI schreibt Code mit, und in klar umrissenen Aufgaben entsteht mehr in gleicher Zeit — an komplexem Bestandscode zeigt sich der Vorteil aber längst nicht immer. Das reine Programmierhandwerk wird weniger gefragt, das Durchdenken der Architektur dafür umso mehr.
Das Entwickeln von Designkonzepten verschiebt sich ungleich — digital-nah stark, am gebauten Objekt kaum.
Für diesen Beruf einzeln gemessen — nicht aus verwandten Berufen übernommen.
Wo Design digital umgesetzt wird, ist die Tätigkeit stark berührt: Die digitale Umsetzung zählt zur höchsten Betroffenheitsstufe, und Grafikdesign wird erstmals und ausdrücklich KI-getrieben unter die schrumpfenden Berufe prognostiziert. Design am gebauten oder physischen Objekt — Architektur, Innenräume, Produkte — bleibt dagegen kaum berührt. Betroffenheit heißt dabei nicht, dass ein Beruf verschwindet, sondern dass sich viele heutige Aufgaben mit KI erledigen lassen; wie sich das entwickelt, hängt auch davon ab, wie Menschen lernen, damit zu arbeiten.
Beim Betreiben von IT-Systemen automatisiert die KI viele Handgriffe und verlangt zugleich, sich neu auszurichten.
Das Betreiben und Überwachen von IT- und Kommunikationssystemen zählt zu den stärker betroffenen Tätigkeiten: Ein wachsender Teil der heutigen Aufgaben lässt sich mit KI automatisieren, in der Fachebene deutlicher als bei den betrieblichen Technikern, während die Telekommunikationstechnik weitgehend außen vor bleibt. Zugleich sind gerade diese Berufe eng mit digitaler Technik verwachsen und gelten als besonders wandlungsfähig — sie können mit KI neue Aufgaben entwickeln, statt nur alte zu verlieren. Ob die vorhandenen Fachkräfte dabei umlernen oder ersetzt werden, ist die eigentlich offene Frage.
Das Konzipieren von IT-Lösungen wandelt sich, das Einpassen von KI in bestehende Abläufe kommt als eigene Aufgabe hinzu.
Das Klären von Anforderungen und Entwerfen von IT-Lösungen gehört zu den Tätigkeiten, deren Berührung mit KI in den letzten Jahren ausdrücklich zugenommen hat — vor allem, weil spezialisierte Fachaufgaben zunehmend automatisierbar werden. Zugleich entsteht innerhalb genau dieser Arbeit eine neue Aufgabe: zu erkennen, wo KI-Werkzeuge sinnvoll eingesetzt werden können, und sie in bestehende Abläufe einzupassen. Diese Rolle gilt dabei weniger als ersetzbar denn als Ergänzung zur KI, nicht zuletzt weil hier die Technik selbst umgesetzt und betreut wird.
Das Erzeugen von Bildern und Aufnahmen kann die KI heute selbst, das Gestalten mit Absicht und Blick verschiebt sich.
Für diesen Beruf einzeln gemessen — nicht aus verwandten Berufen übernommen.
Seit die KI nicht mehr nur Texte, sondern auch Bilder, Ton und Video erzeugt, gehört das Erstellen von Aufnahmen zu den Feldern, die den Wandel früh spüren — erstmals rechnen Arbeitgeber sogar mit einem Rückgang bei gestaltenden Berufen, wo das zuvor nicht der Fall war. Hohe Betroffenheit heißt dabei ausdrücklich nicht, dass die Tätigkeit verschwindet: Ein großer Teil der reinen Erzeugung lässt sich automatisieren, doch gerade diese Felder haben eine starke Fähigkeit, sich weiterzüntwickeln und die KI als Werkzeug in neue Aufgaben einzubaün.
Zuletzt geprüft 2026-07-19
Amtliche Bezeichnung nach ISCO-08: Web- und Multimediaentwickler · 2513
Additionally, some occupations – such as financial analysts, and web and multimedia developers (gradient 4), as well as bank tellers, translators, applications programmers, investment advisers (gradient 3) – have increased their levels of exposure, highlighting the expanding abilities of GenAI technology to potentially automate more specialized tasks in professional and technical roles.
The clearest impact is on support work, software development, and marketing. […] software developers using GitHub Copilot completed 26% more pull requests (Cui et al., 2025) / experienced open-source developers became 19 percent slower when using AI assistance, with a disconnect between how helpful the developers thought the tools were and how they actually performed (Becker et al., 2025).
Panel B in Figure 4.5 shows the results for the subgrouping computer programming, which was the sub-group of digital skills associated with one of the largest declines in skill demand. On average, the share of vacancies posting skills grouped in the computer programming sub-grouping declined by a little under one percentage point for a one standard deviation increase in establishment-level AI exposure. / Recent research suggests that AI can greatly aid in the speed and efficacy of basic computer programming (Peng et al., 2023[7]), so a decline in demand for these skills is not necessarily unexpected.
In the United States, normalized headcount trends for both occupations show that employment among the youngest workers (ages 22–25) has declined since 2022, even as headcount for older age groups continues to grow […] By September 2025, employment for software developers ages 22–25 had fallen close to 20% from its 2022 peak. / does not point to broad, uniform displacement.
Anticipated reductions are highest in service operations, supply chain, and software engineering. Across nearly all functions, anticipated decreases outpaces those already observed.
Gradient 4 2513 Web and Multimedia Developers 0.6 0.08 / Exposed: Gradient 4 (Highest exposure, low task variability) μ ≥ 0.6 and μ - σ >= 0.5 High and consistent GenAI exposure across tasks within the occupation. Most current tasks in these jobs have a high potential of automation, with little variability in task-level exposure.
Gradient 2 2166 Graphic and Multimedia Designers 0.49 0.09 / Exposed: Gradient 2 (Moderate exposure, high task variability) 0.4 ≤ μ < 0.5 and μ + σ ≥ 0.5 Moderate occupational AI exposure, with high task-level variability. These occupations include a mix of some tasks that are exposed to GenAI and others not at risk, making the impact uneven.
Minimal Exposure 2161 Building Architects 0.37 0.08 · Minimal Exposure 3432 Interior Designers and Decorators 0.37 0.08 / Minimal Exposure 2163 Product and Garment Designers 0.35 0.09 / Minimal Exposure (Low exposure, moderate task variability) μ < 0.5 and μ + σ > 0.4 Occupations with low GenAI exposure, where some tasks show moderate automation potential, but overall occupational exposure remains limited.
The presence of both Graphic Designers and Legal Secretaries just outside the top 10 fastest-declining job roles, a first-time prediction not seen in previous editions of the Future of Jobs Report, may illustrate GenAI's increasing capacity to perform knowledge work. Job decline in both roles is seen as driven by both AI and information processing technologies as well as by broadening digital access. This is a major change from the report's 2023 edition, when Graphic Designers were considered a moderately growing job and Legal Secretaries did not feature in the expected job growth/decline list.
we stress that such exposure does not imply the immediate automation of an entire occupation, but rather the potential for a large share of its current tasks to be performed using this technology. Whether this leads to the disappearance of an occupation or workforce replacement is a more complex question – one that will depend on the initial decision to adopt the technology, but also the extent to which individuals in these occupations are given opportunities to learn to work with these technologies and adapt to the evolving nature of their tasks.
Gradient 3 2522 Systems Aministrators 0.57 0.05 / Gradient 3 2523 Computer Network Professionals 0.52 0.06 / Gradient 3 3514 Web Technicians 0.53 0.12
Exposed: Gradient 3 (Significant exposure, high task variability) 0.5 ≤ μ < 0.6 and μ + σ ≥ 0.5 Above-moderate occupational exposure: even though some tasks remain less exposed, the overall potential of automation of the current tasks with GenAI is growing in these occupations. / Gradient 3 captures occupations where a significant portion of tasks are consistently exposed to GenAI, signaling growing automation risks and requiring adaptation strategies for workers
Gradient 2 3512 Information and Communications Technology User Support Technicians 0.47 0.19 / Gradient 2 3511 Information and Communications Technology Operations Technicians 0.43 0.13 / Gradient 2 3513 Computer Network and Systems Technicians 0.43 0.08 / Moderate occupational AI exposure, with high task-level variability. These occupations include a mix of some tasks that are exposed to GenAI and others not at risk, making the impact uneven.
Minimal Exposure 3522 Telecommunications Engineering Technicians 0.45 0.04 / we introduce a more granular distinction of Minimal Exposure, where some interaction with GenAI may occur, but without significantly altering the nature of these roles
While many of these occupations fall within gradient 3 and 4, one must consider that these roles are deeply intertwined with digital technologies, and indeed, many of these occupations have emerged as a result of technological advancements. The scores reflect the high potential of automation among their current tasks, but these occupations also possess a strong capacity to evolve and develop new tasks through innovative application of GenAI and related digital tools. / A key question – largely dependent on the policies shaping this evolution – is to what extent these jobs can retrain and retain existing workers, rather than drive labor churn through workforce replacement and the recruitment of typically younger specialists
Gradient 2 2511 Systems Analysts 0.49 0.05 Gradient 3 2519 Software and Applications Developers and Analysts Not Elsewhere Classified 0.55 0.16 Gradient 3 2521 Database Designers and Administrators 0.57 0.08
Additionally, some occupations – such as financial analysts, and web and multimedia developers (gradient 4), as well as bank tellers, translators, applications programmers, investment advisers (gradient 3) – have increased their levels of exposure, highlighting the expanding abilities of GenAI technology to potentially automate more specialized tasks in professional and technical roles.
We use the term 'AI Integrator' to refer to specialized workers whose job is to adapt or develop customized AI applications for their firms. […] 'The AI Integrator bridges the gap between cutting-edge artificial intelligence technologies and real-world organizational processes. This role focuses on identifying where AI tools can be deployed effectively, adapting them to existing workflows, and ensuring smooth adoption across teams. The AI Integrator combines technical fluency in AI systems with a strong understanding of business needs, user behavior, and change management.'
Because our model emphasizes the labor-substituting effects of AI at the task level, we exclude 2-digit SOC 15 (Computer and Mathematical occupations), since these are by far the most likely broad occupation group to be tagged as AI implementers, representing about 50% of all AI integrator positions in our data. These workers, even if not directly developing AI, likely implement and maintain the software and hardware necessary for its use—and hence their labor input is plausibly complementary to AI adoption.
The highest reported AI usage was in knowledge management for business, legal, and professional services (58%) and in software engineering and IT in the technology sector (58% and 56%, respectively).
At that time, large lan guage models (LLMs) were primarily viewed as advanced text generators. Since then, they have acquired multimodal abilities, allowing them to process and generate not only text but also im ages, audio, and video. […] These advancements significantly broaden the scope of tasks that can be at least partially automated using GenAI, with software development and multimedia sectors among some of the leading adopters.
The presence of both Graphic Designers and Legal Secretaries just outside the top 10 fastest-declining job roles, a first-time prediction not seen in previous editions of the Future of Jobs Report, may illustrate GenAI's increasing capacity to perform knowledge work. Job decline in both roles is seen as driven by both AI and information processing technologies as well as by broadening digital access. This is a major change from the report's 2023 edition, when Graphic Designers were considered a moderately growing job.
we stress that such exposure does not imply the immediate au tomation of an entire occupation, but rather the potential for a large share of its current tasks to be performed using this technology.
The scores reflect the high potential of auto mation among their current tasks, but these occupations also possess a strong capacity to evolve and develop new tasks through innovative application of GenAI and related digital tools.
The gap is widest where users describe something to be built, such as image and graphics (+2.6 years), games (+1.9), and apps and websites (+1.7).
Die Umsetzung digitaler Konzepte ist die am höchsten eingestufte Stufe dieses Berufsfelds, Systembetrieb und Anforderungsklärung liegen darunter
Web- und Multimediäntwickler sind der einzige Beruf ihres Umfelds, den die ILO in Gradient 4 einstuft — Mittelwert 0,60 bei nur 0,08 Streuung, also nicht eine exponierte Teilaufgabe, sondern durchgängig fast alle —, und sie werden im Revisionsbefund 2025 namentlich als Beruf mit gestiegener Exposition genannt, wobei die Quelle von „potentially automate" spricht, nicht von vollzogener Substitution. Innerhalb des Gestaltungsfelds ist das eine Spreizung über vier Kategoriegrenzen: Grafik- und Multimediadesign liegt bei 0,49, Architektur, Innenarchitektur und Produktdesign bei 0,35 bis 0,37 — je digitaler das Artefakt, desto höher die Einstufung. Gemessen ist an der Codierseite ein Zuwachs von 26 % abgeschlossenen Pull Requests mit GitHub Copilot, dem dieselbe Quelle 19 % Verlangsamung erfahrener Entwickler an komplexem Bestandscode entgegenstellt; für den Systembetrieb und für die Anforderungsklärung existiert dagegen weder ein eigener ILO-Wert für diesen Beruf noch irgendeine Produktivitätsmessung im Korpus.
Das Begleiten der Umsetzung als eigener Vorgang — Abstimmung, Freigabeschleifen, Qualitätssicherung am fertigen Artefakt — ist von keiner Quelle gemessen, ebenso wenig der Teil „Systeme absichern".
Bewusst abgesetzt von der belegten KI-Schicht oben: Anwendungsideen, keine quellenbelegten Befunde. Sie inspirieren, sie beweisen nichts.
Diese Seite beschreibt Web- und Multimediaentwickler allgemein — mit Tätigkeiten wie „Software entwickeln, pflegen und Systeme absichern“ oder „Designkonzepte entwickeln und deren Umsetzung begleiten“.
Für diesen Beruf sprechen die Daten für deutliche Veränderung.
Ihre Rolle ist bereits übernommen. Für eine Einschätzung, die zu Ihrer Lage passt, fragen wir noch nach Branche und Berufserfahrung — dieselbe Rolle bedeutet in unterschiedlichen Branchen Unterschiedliches.
SapientShift (2026): Web- und Multimediaentwickler — KI-Betroffenheit nach Tätigkeiten. Stand 19.07.2026. https://sapientshift.com/berufe/web-und-multimediaentwickler
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